Die ehemalige Bahnstrecke Zwönitz-Scheibenberg

Die Bahnlinie Zwönitz-Scheibenberg war eine Verbindungsstrecke von Stollberg über Zwönitz nach Scheibenberg. Sie galt als einer der schönsten Semeringsbahnen Deutschlands, wurde um 1900 eröffnet und leider schon um 1947 schrittweise stillgelegt. Während der Fahrt boten sich zahlreiche Panoramabilder an, die Sie heute während einer Wanderung entlohnen werden. Besuchen Sie außerdem die ehemals spektakulären Brücken der Strecke, wie zum Beispiel das damals fünftgrößte Brückenbauwerk Sachsens: Göckeritztalbrücke, die ehemals höchste Brücke der Strecke: Oswaldtalbrücke oder die heute noch existierende Fuchsbrunnbrücke bei Grünhain.

This line was one of most beautiful lines in Germany. She went from the town Stollberg about Zwoenitz to Scheibenberg in the mountain Erzgebirge. She was opened in the year 1900 and the end begun in 1947. Today, you can go on this former line and you can enjoy very spectacular views of landscapes, for example the highest mountain Fichtelberg near the border Czech Republic. The best preserved bridge of this line is the Fuchsbrunn, you can visit this bridge between Zwoenitz and Gruenhain. There were also other big bridges but they are all lost.

지금 엘즈게비르게에 전 철도를 발견합니다. 기차가 즈버니트즈에서 스체이벤베르그까지 갔습니다.

전 다리들 과 전 역을 보를 수 있습니다.

Blick zur ehemaligen Empfangsseite des Zwönitzer Bahnhofes.

Lediglich die Gleise sind noch vorhanden...

...die in diese Richtung nach Bernsbach führten...

...sogar ein steinalter Personenwaggon zu finden ist...

...es nun noch ein Stück auf den Gleisen weiter geht und...

...auf diesen Gleisen einst die Dampfbahn dampfte...

...über diesen Bahnübergang...

...doch leider ist heute an dieser Stelle auch schon Schluss.

Nun geht es auf diesem Weg weiter, von dem Sie...

...Blicke zum ehemaligen Bahndamm genießen können.

Blick nach Zwönitz.

Natur pur! Blick ins Lößnitztal.

Nach einem kleinen Linksbogen...

...von dem Sie auch das kleine Dorf Kühnhaide sehen können...

...bieten sich wieder einmalige Blicke über satte grüne Wiesen an.

In diese Richtung dampfte der Stahlross nach Zwönitz.

Eine kleine Steigung gen Scheibenberg war mit vorhanden.

Nun der aufgeschüttete Bahndamm inmitten grüner Felder.

Warum sie mit zur schönsten Bahnstrecke Sachsens gehörte...

...können Sie auf diesem Bild feststellen. Blick nach Lößnitz.

Es ist nur der Anfang von herrlichen Landschaftsimpressionen.

In diese Richtung geht es zum Anfangspunkt Zwönitz.

Und in diese Richtung nach Bernsbach.

Nun geht es immer tiefer in den Wald...

...bei dem Sie eine Fahrplantafel nicht verfehlen dürfen.

Wenn Sie diesen Weg weiter laufen...

...aber auch mal einen Blick Richtung Zwönitz werfen...

...sich nicht weit einer kleinen Sitzgelegenheit zum Rasten befinden...

...könnte fast das gleiche Bild sein...

...kommen Sie zum letzten erhaltenen Ingenieurbaukunst.

Blick zur Fuchsbrunnbrücke, letzter Zeitzeuge dieser Bahnstrecke.

Das Stahlwerk hat eine Länge von 63,1 m...

...eine Höhe von 16,74 m und...

...eine Spannweite von 16,0 m.

Blick vom Brückenwiderlager auf der Bernsbacher Seite.

Nun ging die Fahrt weiter nach Bernsbach...

...durch dichtes Waldgebiet nicht weit vom Spiegelwald...

...vorbei an kurzzeitigen Lichtungen...

...letztendlich zur Kuttenbachbrücke.

Das Viadukt (Blickwinkel Zwönitz) besaß eine Höhe von 8,58 m...

...eine Länge von 87,1 m und eine Spannweite von 16,0 m.

Blick vom ehemaligen Widerlager auf der Bernsbacher Seite.

Nun müssen Sie weiter durch dichtes Gestrüpp nach Bernsbach.

Wie hier auf diesem Bild. Blickwinkel Zwönitz.

Wenn Sie die Wanderung durch den Wald geschafft haben...

...werden Sie mit einem einmaligen Blick nach Aue belohnt.

Auf diesem Gelände befand sich einst der Bahnhof Bernsbach.

Traumhafte Aussichten auf den Balkon des Erzgebirges.

Der Balkon des Erzgebirges heißt Bernsbach.

Blick nach Lauter.

Einmalige Ausblicke zum Fichtelberg-Keilberg-Massiv.

Vielleicht das schönste Fotos dieser Strecke: Blick nach Schwarzenberg.

In diese Richtung geht es nach Bernsbach.

Blick zum höchsten Berg Ostdeutschlands (Fichtelberg).

Blick auf Beierfeld.

Nach Ausblicken erreichten die Passagiere den Bahnhof Beierfeld.

Nun ging die Reise weiter nach Grünhain.

Haben Sie schon den Bahndamm und den Bahnhof finden können?

Blick vom Bahndamm auf die Berg- und Klosterstadt Grünhain.

Nun das ehemalige Brückenwiderlager der Grünhainer Stadtbrücke.

Die Brücke hatte eine Länge von 185,50 m und eine Höhe von 15,80 m.

Auf diesem Gelände befand sich einst der Grünhainer Bahnhof.

Blickwinkel Elterlein.

Blick zur ehemaligen Göckeritztalbrücke mit einer Länge von 240 m.

Die spektakuläre Brücke besaß eine Höhe von 27 m.

Blick auf den ehemaligen Bahndamm Richtung Waschleithe.

Nun geht es mit der Wanderung weiter durch das schöne Oswaldtal...

...vorbei an einem kleinen Wildpark mit Blick nach Grünhain und...

...schließlich wieder durch dichtes Waldgebiet.

Picknick an der ehemaligen Oswaldtalbrücke? "Aber sicher!"

Mit einmaligen Aussichten ins Oswaldtal.

Mit einer Länge von 136,0 m...

...einer Spannweite von 26,0 m und...

...einer Höhe von 34,60 m...

...war sie die höchste Brücke dieser Strecke.

Nun geht es vom Elterleiner Widerlager weiter nach Elterlein...

...wieder einmal durch dichtes Waldgebiet.

Blick zum ehemaligen Bahndamm nach Grünhain.

Statt dem neugebauten Wegedurchlass befand sich eine kleine Brücke.

Nun ein Blick von diesem neuen Wegedurchlass.

In diese Richtung geht es tief ins Oswaldtal...

...wie hier auf diesem Bild.

Und in diese Richtung nach Elterlein.

Eine kleine Wirtschaftsbrücke für damalige Traktoren...

...mit Blick auf den zugewucherten Bahndamm.

Belohnung von Panoramabildern nach langen und dichten Wäldern.

Dieser Weg in Richtung Elterlein eignet sich wieder besser...

...vorbei an ehemaligen Fabrikplätzen...

...schließlich zum Bahnhof Elterlein.

Ein Bild vom ehemaligen Empfangsgebäude des Elterleiner Bahnhofes.

Blick zum Bärenstein (links), Scheibenberg (mitte) und Fichtelberg (rechts).

Nun dampfte der Stahlross weiter gen Hermannsdorf...

...über eine kleine Brücke in der Bahnhofstraße...

...über diesen Bahndamm...

...durch einer kleinen Baumallee...

...mit Blicken zur ehemaligen Schlangenbachtalbrücke und...

...schließlich zur Schlangenbachtalbrücke selbst.

Die Brücke besaß eine Länge von 134,0 m...

...eine Höhe von 21,20 m und...

...eine Spannweite von 15,0 m.

In unmittelbarer Nähe befand sich ein kleines Schwimmbad...

...deshalb wurde sie auch Schwimmbadbrücke genannt.

Nun ging es mit der Dampfeisenbahn weiter nach Hermannsdorf.

Blick zum ehemaligen Bahndamm Richtung Elterlein.

In diese Richtung geht es nach Hermannsdorf.

Auf diesem Bahndamm rollte der Dampfzug gen Scheibenberg...

...mit Blick zum Auersberg...

...nicht weit der ehemaligen Langklotzbrücke. Blickwinkel Elterlein.

Nun ein Blick vom Widerlager auf der Elterleiner Seite.

Vielleicht hören Sie in Ihren Gedanken einen Zug darüber rollen... .

Das Viadukt besaß eine Länge von 119,0 m und...

...eine Höhe von 13,0 m. Kommt Ihnen ein solches Bild bekannt vor?

Die Hermannsdorfer Brücke befand sich in einem sumpfigen Gebiet.

In diese Richtung gelangen Sie zur ehemaligen Langklotzbrücke...

...wie hier auf diesem Bild nicht weit vom ehemaligen Haltepunkt.

Die kleine Schutzhütte war der Haltepunkt Hermannsdorf.

Blick zum Pöhlberg bei Annaberg-Buchholz.

Nun ein typisch erzgebirgisches Landschaftsbild.

Blick von der Gaststätte "Finkenburg" zum heutigen Wanderweg.

Blick zum ehemaligen Bahndamm gen Elterlein und...

...gen Scheibenberg...

...mit herrlichen Ausblicken ins obere Erzgebirge...

...bevor es wieder tief in den Wald geht.

Jetzt sind Sie nicht mehr weit vom Ausgangspunkt entfernt.

Blick in eine idyllische Landschaft, die zum Picknick einlädt.

In unmittelbarer Nähe trafen sich beide Linien der...

...Zwönitzer (links) und der Schwarzenberger (rechts)...

...vorbei an fruchtbaren Wiesen und Feldern...

...letztendlich zum ehemaligen Verkehrsknotenpunkt Scheibenberg.

Haben Sie schon die ehemalige Bahnlinie verfolgen können?

Empfohlene Wanderrouten von Zwönitz nach Scheibenberg:

A: Zwönitz-Bernsbach (ca. 8 km) B: Bernsbach-Grünhain (ca. 6 km)

C: Grünhain-Elterlein (ca. 12 km) und D: Elterlein-Scheibenberg (ca. 10 km).

지금은 전 철도를 보면 철도를 보겠어요.

Nach oben