Berge im Erzgebirge

Auf dieser Textseite können Sie ausgewählte Berge im Erzgebirge kennen lernen. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern, welche Berge das Erzgebirge zu bieten hat und genießen Sie traumhafte Ausblicke in die Umgebung. Die meisten Berge können problemlos bestiegen werden und auf dem Gipfel wartet meist ein Aussichtsturm, ein Restaurant oder sogar auch ein Hotel auf die Bergsteiger.

Now, you get to know some mountains in Erzgebirge in Saxony. You will be surprised of this mountains and on the summit you can enjoy wonderful views about the landscape. The most mountains have a tower, a restaurant or sometimes also a good hotel for the visitor. There are also records, for example the highest mountain or the highest altitude town in Germany.

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Die 1000er

Keilberg/Klinovec (1244 m)

Der Keilberg, mit 1244 m die höchste Erhebung des Erzgebirges. Er befindet sich im tschechischen Teil und ist nach der Schneekoppe im Riesengebirge der zweithöchste Berg. Zudem erhebt er sich am südlichen Steilabfall des Erzgebirges und bildet mit dem Fichtelberg ein bedeutendes Wintersportzentrum. Sein tschechischer Name lautet Klinovec und besitzt einen Aussichtsturm und einen Funkmast. Vom Keilberg gibt es einzelne Ausblicke in Richtung Plessberg und Plattenberg. Bei gutem Wetter kann man das Duppauer Gebirge, den Kaiserwald und Böhmerwald sowie das Böhmische Mittelgebirge entdecken.

Blick zum Keilberg/Klinovec.

Fichtelberg (1215 m)

Der Fichtelberg ist der höchste Berg Sachsens und in Ostdeutschland. Er befindet sich im westlichen Erzgebirge unweit der tschechischen Grenze. Sein südwestlich vorgelagerter, wenig markanter Nebengipfel wird Kleiner Fichtelberg genannt und ist 1206 m hoch. Am Fuße des Fichtelberges befindet sich die höchstgelegene Stadt Deutschlands, welche Sie auf einer anderen Textseite genauer kennen lernen können. Die Umgebung beider Berge bildet das bedeutendste Wintersportzentrum der Region. Auf dem Gipfel befindet sich ein Berghotel. Außerdem können Sie auch bei guter Sicht so gut wie (fast) alle Gipfel entdecken. 

Blick zum Fichtelberg.

Kleiner Fichtelberg (1206 m)

Der Kleine Fichtelberg befindet sich etwas südwestlich vom eigentlichen Gipfel des Fichtelberges und kann problemlos bestiegen werden. Er besitzt eine Höhe von 1206 m und verfügt über gute Skilifte.

Blick zum Kleinen Fichtelberg.

Gottesgaber Spitzberg/Bozidarsky Spicak (1115 m)

Der Gottesgaber Spitzberg/Spicak ist mit seinen 1115 m nach dem Keil- und Fichtelberg der dritthöchste Berg des Erzgebirges und befindet sich in der Tschechischen Republik. Er ist die höchste Nephelinbasaltkuppe in Mitteleuropa. In unmittelbarer Nähe liegt die höchstgelegene Stadt Mitteleuropas Gottesgab. Am Westfuß des Berggipfels befindet sich heute ein Aussichtspunkt bei den Ruinen der Spitzberghäuser. Damals befand sich unter denen auch das Gasthaus Zur Blume. Vom Westfuß des Berges umschließt das Panorama des Erzgebirgskamms in westliche Richtung zwischen Plessberg und Auersberg.

Blick zum Gottesgaber Spitzberg/Bozidarsky Spicak. 

Wirbelstein/Meluzina (1094 m)

Der Wirbelstein ist ein Berg östlich des Keilberges und besitzt eine Höhe von 1094 m. Er befindet sich auf tschechisches Territorium. Leider ist der Gipfel des Berges nicht so gut zu erreichen wie die der anderen Berge, aber wer es sich zu traut, kann durch Heidelberpflanzen und über Stock und Stein den Berg erklimmen und wer es bis nach oben geschafft hat, wird mit einmaligen Rundsichten über den Keil- und Fichtelberg zum Duppauer Gebirge belohnt. Danach können Sie sich in Grenznähe in einem tschechischen Restaurant stärken. Bestimmt wird sich der Aufstieg für Kletterfreunde jeden Alters allemal lohnen.

Blick zum Wirbelstein/Meluzina.

Plattenberg/Platensky vrch (1043 m)

Der Plattenberg ist einer der Tausender auf der Granitoberfläche des oberen Westerzgebirges und liegt in der Tschechischen Republik. Auf dem Gipfel gab es früher ein gut besuchtes Restaurant, welches leider abgerissen wurde, aber lediglich der Aussichtsturm kann heute noch besichtigt werden. Von ihm kann man insbesondere nach Johanngeorgenstadt und zum Auersberg blicken. Im östlichen Rund sind der Fichtel- und Keilberg nicht zu übersehen. Der Plessberg wird von den Bergzügen des Duppauer Gebirges und des Kaiserwaldes überragt. Bei guter Sicht erkennt man außerdem das Elster- und Fichtelgebirge.

Blick zum Plattenberg/Platensky vrch.

Plessberg/Plesivec (1028 m)

Der Plessberg erhebt sich als typischer Basaltkegel aus der Umgebung, mit einer besonders steilen Flanke hinab in das Egertal. Die Stadt Abertham/Abertamy verbindet mit dem Plessberg eine wechselvolle Geschichte. Auf dem Berggipfel befindet sich ein gut besuchtes Hotel mit einem Aussichtsturm, von dessen Sie herrliche Blicke auf Abertham, im Osten zum Keilberg und weiter zu den Höhen des Duppauer Gebirges genießen können. Nordöstlich ist zudem der 1115 m hohe Basaltkegel des Gottesgaber Spitzberges/Bozidarsky Spicak zu erkennen. Außerdem wartet auch ein kleiner Kletterpark auf die Besucher.

Blick zum Plessberg/Plesivec.

Auersberg (1018 m)

Der Auersberg, ein Berg im Westerzgebirge, erreicht eine Höhe von 1018 m und hat es somit noch in die Liste der 1000er im Erzgebirge geschafft. Er befindet sich in der Nähe von Eibenstock und kann ebenfalls problemlos bestiegen und erkundet werden. Auf dem Gipfel wartet ein gut besuchtes Berghotel und ein Aussichtsturm auf die Besucher, von dem Sie herrliche Blicke insbesondere auf die Talsperre Sosa und Umgebung genießen können. Außerdem kann man auch den Kuhberg zwischen Schönheide und Stützengrün sowie in südwestlicher Richtung die Höhenzüge des Kaiserwaldes und des Fichtelgebirges erkennen.

Blick zum Auersberg.

Die 900er

Hassberg/Jeleni Hora (994 m)

Der Hassberg/Jeleni Hora ist ein 994 m hoher Berg nahe der Ortschaft Christoph Hammer und der Talsperre Preßnitz. Besonders beeindruckend ist seine steil aufragende Kuppe, von welcher man einen atemberaubenden Blick über das Erzgebirge, die umliegenden Ortschaften und den Stausee der Preßnitz genießen kann. Überall umher liegende Basaltblöcke zeugen wie die anderen Basaltberge von vulkanischem Ursprung. Der Aufstieg dauert je nach Wegwahl etwa eine Stunde. Leider befindet sich auf dem Gipfel keine Unterkunftsmöglichkeit, aber nach dem der recht steile Weg überwunden wurde, wartet auf den Bergsteiger ein lohnender Ausblick.

Blick zum Hassberg/Jeleni Hora.

Schmiedeberger Spitzberg/Velky Spicak (965 m)

Der Schmiedeberger Spitzberg/Velky Spicak ist ein Berg des Erzgebirges in der Aussiger Region auf dem Territorium der Tschechischen Republik und erreicht eine Höhe von 965 m. Er ist nach dem Hassberg der zweithöchste Berg der Liste der 900er im Erzgebirge. Leider gibt es auf dem Gipfel kein Unterkunftshaus, geschweige denn einen Aussichtsturm, aber der Berg wartet trotzdem darauf, von Ihnen bezwungen und entdeckt zu werden. Auf dem Gipfel wartet ein lohnender Rückblick zum Hassberg und Bärenstein auf den mutigen Bergsteiger.

Blick zum Schmiedeberger Spitzberg/Velky Spicak.

Aschberg/Kamenac (936 m)

Der Aschberg/Kamenac ist ein Berg an der Grenze zum Vogtland und gehört mit seinen 936 m zu den höchsten in der Liste der 900er des Erzgebirges. Der eigentliche Gipfel befindet sich bereits in der Tschechischen Republik. Besonders markant sind seine steilen Flanken hinunter nach Klingenthal, Schwaderbach und zum Silberbachtal. Auf dem Gipfel steht eine Vermessungssäule aus den 1860er Jahren und eine Jugendherberge, in der müde Gäste übernachten können. Außerdem können Sie auch vom Aussichtsturm einmalige Blicke über das Erzgebirge und Vogtland genießen und im Winter ordentlich Ski fahren.

Blick zum Aschberg.

Kupferhübel/Medenec (910 m)

Der Kupferhübel überragt unmittelbar nördlich die ehemalige Stadt Kupferberg, welche den Berg seinen Namen gab. Der Hügel weist in einer Vielzahl rundum Halden und Bingen auf, die Ausdruck der regen Bergbautätigkeit vergangener Zeiten sind. Zwar übersteigt er seine Umgebung nur um ca. 60 m, ist aber dennoch eine weithin sichtbare Landmarke. Ein besonderer Anziehungspunkt am Kupferhübel ist der Maria-Hilfstollen. Seine Fernsicht verdankt der Kupferhübel dem Fehlen vorgelagerter Höhe und damit nimmt er unter den Bergen des Erzgebirges einen vorderen Platz ein. Im Süden können Sie die Stadt Kupferberg und im Westen das Keilbergmassiv sehen.

Blick zum Kupferhübel/Medenec.

Bornhauberg/Pramenac (909 m)

Der Bornhauberg/Pramenac ist ein Berg im tschechischen Erzgebirge und gehört mit seinen 909 m zu den höchsten Bergen im Osterzgebirge. Der Berg erhebt sich inmitten eines größeren Waldgebiets unmittelbar am südlichen Steilabfall zum 700 m tiefer liegenden Nordböhmischen Becken. An der südlichen Trasse verläuft die osterzgebirgische Semmeringbahn Most-Moldava, bei der Anbindung an die Zellwaldbahn nach Freiberg bestand. Leider gibt es auf dem Gipfel kein Unterkunftshaus, aber wer einmalige Blicke zum Stürmer und ins Böhmische Mittelgebirge genießen möchte, für den lohnt sich der Aufstieg allemal.

Blick zum Bornhauberg/Pramenac.

Kahleberg (905 m)

Der Kahleberg ist ein Berg im Osterzgebirge und hat es noch in die Liste der 900er des Erzgebirges geschafft. Liegt er zwei km westlich der Stadt Altenberg unweit der Grenze der Tschchischen Republik und nicht weit der Stadt Geising, so kann man von ihm auch diese Städte sehen. Auf dem Kahleberg befindet sich eine kleine Bergbaude und eine Schutzhütte mit Imbissangebot. Direkt südlich des Berges befindet sich die Biathlon-Sparkassenarena. Durch das Fehlen eines Aussichtsturms ist ein Rundblick allerdings nur bedingt möglich. Trotzdem können Sie im Norden bis nach Dresden und im Südosten zum Mückentürmchen blicken.

Blick zum Kahleberg auf der linken Seite des Bildes. 

Die 800er

Bärenstein (898 m)

Der Bärenstein ist wie der Pöhl- und Scheibenberg als Tafelberg ein Basaltdeckenrest. Am Steinbruch auf der Nordseite zeigt sich die markante Säulenbildung des Basalts. Im Osten fällt der Berg steil in das Pöhlbachtal ab. Auf dem Gipfel befindet sich ein gut besuchtes Unterkunftshaus mit einem Aussichtsturm, von dem Sie herrliche Blicke auf die Talsperre Cranzahl und die Grenzregion der Tschechischen Republik genießen können. Besonders gut ist der Fichtel- und Keilberg zu sehen, im Südosten der Kupferhübel mit seiner auffälligen Bergkapelle, im Norden sind Annaberg-Buchholz mit dem Pöhlberg und im Westen der Scheiben- und Auersberg zu erkennen.

Blick zum Bärenstein.

Hirtstein (889 m)

Der Hirtstein ist in verschiedener Hinsicht ein etwas außergewöhnlicher Berg. Sein Name geht auf die Viehzucht vergangener Zeiten zurück und besitzt eine Höhe von 889 m. Er befindet sich nicht weit von Reitzenhain und der Stadt Marienberg. Auf dem Gipfel hat ein ca. 100 m langer und 25 m breiter Basaltpropfen die Gneisdecke durchstoßen. Im Mai 2006 ist der sogenannte "Palmwedel" von der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover als eines der 77 bedeutendsten Geotope Deutschlands ausgewiesen worden. Nebenan wurde ein kleines gemütliches Berghotel mit herrlichen Ausblicken über Reitzenhain und der Umgebung errichtet.

Blick auf die Basaltsäulen des Hirtsteins.

Stürmer/Bournak (869 m)

Der Stürmer/Bournak gehört zu den höchsten Bergen im Osterzgebirge und ist 869 m hoch. Der Berg ist schon seit jeher ein bedeutendes Skizentrum dieser Region und besitzt die steilste Abfahrtspiste des Erzgebirges. Die Skilifte führen von Niklasberg und von Süden zum Gipfel. Eine freie Aussicht bietet der Stürmer zu den Gipfeln des Lausitzer Berglandes bis hin zum Jeschken und den steilen Kegelbergen im Böhmischen Mittelgebirge. Vor dem Duppauer Gebirge breitet sich die Senke von Laun und Saaz mit ihrer Braunkohlenbergbaulandschaft zwischen Brüx/Most und Komotau/Chomotov aus.

Blick zum Stürmer/Bournak.

Oberbecken (848 m)

Das Oberbecken ist zwar so wie die anderen Berge des Erzgebirges keine natürliche Erhebung, bietet aber aufgrund seiner Lage einmalige Blicke in die Landschaft rund um den Fichtelberg. Das Oberbecken liegt in einer Höhe von 848 m und gehört zum Pumpspeicherkraftwerk Markersbach. Zusammen mit dem Unterbecken gehört es zu den größten Pumpspeicherkraftwerken der Bundesrepublik. Tief im Unterbecken befindet sich das Dorf Obermittweida, welches leider überflutet wurde. Doch tauchen bei Niedrigwasser auch ein paar Überreste auf. Natürlich darf auch vom Oberbecken ein Blick insbesondere zu den Höhenzügen nicht fehlen.

Blick zum Oberbecken mit den zwei "Kästen". 

Pöhlberg (832 m)

Der Pöhlberg befindet sich unmittelbar östlich der Kreisstadt Annaberg-Buchholz und bildet daher ein beliebtes Naherholungsgebiet. Der Berg besteht auch wie der Bärenstein überwiegend aus Basalt, welcher am westlichen und nördlichen Berghang imposante Säulen bildet. An der Nordseite des Pöhlberges sind diese Säulen, die auch im Volksmund "Butterfässer" bezeichnet werden, durch einen aufgelassenen Steinbruch gut sichtbar. Wird der Berg bestiegen, wartet auf den Besucher ein Berghotel und einen 35 m hohen Aussichtsturm. Bei gutem Wetter grüßt der Hirtstein im Osten, der Fichtel- und Keilberg im Süden und im Norden die Stadt Chemnitz.

Blick zum Pöhlberg.

Geisingberg (824 m)

Der Geisingberg ist ein Basaltkegel, erhebt sich 70 bis 75 m über die umgebende Hochfläche und ist damit eine weithin sichtbare Landmarke, die zwischen Altenberg und Geising liegt. Der Berg wird von einem ca. 25 m großen Naturschutzgebiet umgeben. Auf dem Berggipfel gibt es einen Aussichtsturm, auf dessen Plattform 88 Stufen führen und Sie herrliche Ausblicke über Geising und Umgebung genießen können. Besonders fallen in weiter Ferne die Tafelberge des Elbsandsteingebirges auf. Eine Eisenbahnlinie der Müglitztalbahn führt am Berg vorbei und bringt sommers wie winters Wanderer und Skifahrer zur erholsamen Betätigung.

Blick zum Geisingberg. 

Morgenleithe (814 m)

Die Morgenleithe ist der Hausberg von Schwarzenberg, der Perle des Erzgebirges. Auf dem Gipfel bfand sich schon seit 1833 ein kleines, hölzernes Aussichtsgerüst, wurde jedoch 1883 erneuert und erhöht. Etwa hundert Jahre später, um 1933 folgte ein Gaststättenanbau und um 1998 wurde diese Berggaststätte erneuert und der Aussichtsturm wurde saniert. Vom Turm können Sie einen beeindruckenden Rundblick genießen. Oberhalb von Schwarzenberg erhebt sich der Spiegelwald, weiter östlich davon die drei Basaltberge und in südlicher Richtung der Fichtel- und Keilberg. Nicht zu übersehen ist der Auersberg mit seiner Radaranlage im Westen.

Blick zur Morgenleithe.

Mückenberg/Komari hurka (808 m)

Der Mückenberg mit seinem Mückentürmchen ist einer der bekanntesten Aussichtsberge im Osterzgebirge unmittelbar am Steilabfall dieser bewegten Landschaft. Auf dem Gipfel stand einst ein hölzerner Glockenturm, welcher für den 1554 eine Glocke gegossen wurde. Diese Glocke hat den Bergleuten den Beginn und das Ende der Schicht verkündet. Eine Berggaststätte wurde bereits 1867 auf dem Gipfel errichtet und war somit die erste Berggaststätte des gesamten Erzgebirges. Zum Mückenberg führt von Graupen auch die längste durchgängige Sesselbahn des Erzgebirges und auf dem Gipfel eröffnet sich Ihnen ein traumhafter Blick nach Böhmen.

Blick nach dem Mückenberge. 

Scheibenberg (807 m)

Der Scheibenberg ist ein Berg im westlichen Erzgebirge und besteht wie seine Brüder Bärenstein und Pöhlberg überwiegend aus Basalt. Er erreicht eine Höhe von 807 m und ist der schönste. Die sogenannten Orgelpfeifen am Gipfel können bewundert werden und zum Hotel lockt der mit 300 Stufen berühmte Ottomar Zahmsteig. Natürlich darf ein Aussichtsturm, von dem Sie einen großartigen Rundblick genießen können, nicht fehlen. Im Norden ist der Geyersche Wald zu sehen, östlich davon seine Brüder Pöhlberg und Bärenstein. Der Fichtelberg folgt südlich und weiter westlich das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Markersbach. 

Blick zum Scheibenberg.

Bleiberg/Oloveny vrch (802 m)

Der Bleiberg/Oloveny vrch bildet mit dem benachbarten Eibenberg eine Fortsetzung des Aschbergrückens in südliche Richtung. Er befindet östlich der tschechischen Gemeinde Schwaderbach, welche auf tschechisch Bublava heißt. Auf dem Gipfel wurde am 3. Dezember 1933 die Bleibergwarte eröffnet. Weitgehend in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten, lädt die Bergbaude mit ihrer rustikalen Gaststätte zum Besuch ein. Bei entsprechenden Schneeverhältnissen kann im Winter auch Ski gefahren und dabei herrliche Ausblicke auf Schwaderbach genossen werden.

Blick zum Bleiberg/Oloveny vrch. 

Die 700er

Kuhberg (795 m)

Der Kuhberg bei Stützengrün gehört zu den nach Nordwesten vorgeschobenen Gipfeln des Erzgebirges, hat es aber leider nicht mehr ganz in die Liste der 800er geschafft. Auf dem Gipfel wurde im August 1876 eine 2,2 m hohe Vermessungssäule aus Granit errichtet, die der königlich-sächsischen Triangulierung diente. Vier Jahre später wurde am 25. Juli 1880 ein Aussichtsturm namens Prinz-Georg-Turm errichtet, von dem Sie heute einen herrlichen Blick auf die Umgebung der Stadt Stützengrün genießen und vielleicht auch sogar Reste der einstigen Schmalspurbahn, welche unmittelbar an ihm vorbei dampfte, entdecken können.

Blick zum Kuhberg.

Schwartenberg (789 m)

Der Schwartenberg ist einer der höchsten Berge des mittleren Erzgebirges und ist 789 m hoch. Er befindet sich zwischen den Gemeinden Neuhausen und Seiffen. Im Juni 1927 wurde auf dem Gipfel das Unterkunftshaus eingeweiht. Die Aussicht ist wirklich lohnend und eröffnet Ihnen ganz neue Impressionen und Landschaftsbilder. Erstreckt sich im Süden die ausgedehnte nordböhmische Ebene, so grüßt bei guter Sicht in östlicher Richtung in der Ferne der Schneeberg im Elbsandsteingebirge. Unmittelbar nordöstlich des Schwartenbergs befindet sich Neuhausen mit Schloss Purschenstein und das Flöhatal mit der bekannten Flöhatalbahn.

Blick zum Schwartenberg.

Kohlhaukuppe (786 m)

Die zwischen Geising und der Grenze zur Tschechischen Republik gelegene Kohlhaukuppe ist ein 786 m hoher Berg im Osterzgebirge. Ursprünglich hieß der Berg aufgrund seiner Form nur Kuppe oder Koppe. Auf dem Gipfelplateau wurde ein Aussichtsturm errichtet und am 16. Juni 1889 feierlich eingeweiht. Ein neuer Turm aus Stahl wurde in den 1990er Jahren errichtet und kann heute problemlos bestiegen werden, von dem Sie einen herrlichen Rundblick haben. Im Norden ist die Stadt Geising und der Geisingberg zu erkennen und im Osten der Spitzberg und dahinter der Hohe Schneeberg.

Blick zur Kohlhaukuppe.

Schatzenstein (760 m)

Der Schatzenstein ist ein Berg im Erzgebirge und erreicht eine Höhe von 760 m und befindet sich unmittelbar nordwestlich der Stadt Elterlein im Grünhainer Wald. Das Gebiet um den Schatzenstein ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und bietet viele Wanderwege. Die Höhenlage des Schatzensteins bildet eine Wasserscheide, welche die Zwönitz entspringt, die später einen Teil der Chemnitz bildet. Um den Schatzenstein verlief bis 1947 auch einst die ehemalige Bahnstrecke Zwönitz-Scheibenberg, bei der sich in Grünhain, das nicht weit vom Berg liegt, drei Brücken befanden: Grünhainer Stadtbrücke, Göckeritztal- und die Oswaldtalbrücke.

Blick zum Schatzenstein.

Greifensteine (731 m)

Diese Felsformationen überragen als Abtragungsreste eines kleinen Granitstocks die Geyersche Hochfläche. Sie stellen die Oberfläche eines sogenannten Plutons dar. Die Verwitterung gab den Felsen ihr jetziges Aussehen mit den typischen "Wollsäcken". Von den ursprünglich 13 freistehenden Felsen sind nach Steinbrucharbeiten nur noch sieben vorhanden. Von oben eröffnen sich Ihnen Rundblicke zu den Windrädern beim Hirtstein im Osten und im Norden die Umgebung von Chemnitz. Außerdem sind die Greifensteine auch durch das Naturtheater überregional bekannt und bei Touristen sehr beliebt.

Blick auf die Felsen der Greifensteine.

Spiegelwald (724 m)

Aus dem Schwarzenberger Talgrund über Beierfeld erhebt sich der Spiegelwald auf einem Bergrücken. Der Berg erreicht eine Höhe von 724 m und auf dem Gipfel befindet sich ein Restaurant und ein Aussichtsturm mit dem einzigen behindertengerechten Fahrstuhl des Erzgebirges. Der Turm hat eine Höhe von 40 m und bietet seinen Besuchern einen unvergleichbaren Rundblick. Im Süden ist der Erzgebirgskamm, im Westen der Auersberg und die Morgenleithe um im Osten sind die drei Basaltberge Pöhlberg, Bärenstein und Scheibenberg zu sehen. Vielleicht können Sie auch mit ein bisschen Glück in der Ferne des Nordens die Rochlitzer Berge entdecken.

Blick zum Spiegelwald.

Die 600er

Dreibrüderhöhe (689 m)

Die Dreibrüderhöhe ist ein westlich der Stadt Marienberg gelegener flacher Bergrücken, der geologisch zur Marienberger Kneiskuppel gehört und aus grauem Zweiglimmergneis besteht. Der Bergname wird vom alten Grubennamen "Alte Drei Brüder" abgeleitet. Die Anhöhe ist schon frühzeitig in das Blickfeld der Ausflügler und Wanderer geraten. Auf dem Gipfel befindet sich ein Berghotel und ein Aussichtsturm, von dem Sie einmalige Blicke auf die Bergstadt Marienberg und Umgebung genießen können. Außerdem reicht auch die Sicht über die Hochflächenlandschaft von Marienberg bis Wolkenstein. Im Süden ist der Hirtstein zu erkennen.

Blick zur Dreibrüderhöhe.

Steinberg (661 m)

Der Steinberg ist eine Erhöhung im westlichen Erzgebirge in der Nähe des Kuhberges bei Stützengrün. Auf dem Gipfel befindet sich ein Aussichtsturm, welcher eine Höhe von 17,5 m besitzt und man von ihm herrliche Blicke auf die Landschaft und Umgebung genießen kann. Am Fuße des Turmes befindet sich ein Unterkunftshaus mit einer im vogtländischen Stil gehaltenen Gaststube. Bei klarem Wetter ist schon mal in nördlicher Richtung das Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig zu sehen, und in etwa gleicher Richtung auch der Rochlitzer Berg. Unmittelbar im Südosten gegenüber erhebt sich der Kuhberg und weiter zum Erzgebirge hinauf der Auers- und Fichtelberg.

Blick zum Steinberg.

Bühl bei Eibenstock (652 m)

Der Bühl ist ein Berg in Eibenstock, welcher eine Höhe von 652 m erreicht. Auf dem Gipfel befindet sich der "Glück-Auf-Turm", von dessen Sie traumhafte Ausblicke auf die Talsperre Eibenstock und zum Auersberg genießen können. Wer in Eibenstock wandern oder spazieren will, der hat auch am Turm viele Möglichkeiten. Zum Beispiel wäre eine Wanderung zur Talsperre entlang der ehemaligen Eibenstocker Steilstrecke für jeden Eisenbahnfan sehr zu empfehlen. Für Kinder gibt es zum Verweilen oder auch zum Austoben einen schönen Spielplatz, bevor es mit der Tour weiter geht.

Blick zum Bühl bei Eibenstock.

Katzenstein (627 m)

Der Katzenstein ist ein Berg in Form eines langgestreckten Rückens nahe der Bergstadt Lößnitz und besitzt eine Höhe von 627 m. Der Katzenstein bildet den höchsten Punkt der erzgebirgischen Nordrandstufe und stellt auch die höchste Erhebung auf dem Flur der alten Bergstadt dar. In nächster Umgebung des Katzensteins befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Lößnitz in östlicher Richtung der Ortsteil Streitwald, südlich der Ortsteil Affalter, südwestlich Grüna und nördlich, auf dem Stadtgebiet Stollberg liegend, der Stadtteil Gablenz. Auf dem Gipfel befindet sich ein trigonometrischer Bodenpunkt und Sie können schöne Blicke auf Zwönitz genießen.

Blick zum Katzenstein bei Lößnitz.

Die 500er

Gleesberg (593 m)

Östlich der Stadt Schneeberg erhebt sich der Granitrücken des Gleesberges, der nach Südosten in das Tal des Zschorlaubaches abfällt. Am Berghang befanden sich früher mehrere Granitbrüche. Auf dem Gipfel wurde im Sommer 1879 ein 13 m hoher Aussichturm erbaut, der sich in vier Stockwerke gliederte. Allerdings musste der Turm aufgrund seiner schnell einsetzenden Baufälligkeit wieder abgetragen und später neu errichtet werden. Heute können Sie vom Turm atemberaubende Blicke zum Spiegelwald, zu den Basaltgipfeln, zum Keilberg und zur Morgenleithe im Osten, zum Auersberg im Süden und über Bad Schlema im Norden genießen.

Blick zum Gleesberg.

Heidelsberg (564 m)

Der Heidelsberg ist ein dem Eichert vorgelagerter Berg mit einer Höhe von 564 m und befindet sich in der Kreisstadt Aue. Beide Berge gehören seit Beginn des 20. Jh. zum Stadtteil Eichert. Auf dem Heidelsberg gibt es einen schönen Stadtpark, bei dem Sie verweilen, fotografieren oder auch die Aussicht auf Aue genießen können. Darunter gibt es noch die Parkwarte, welche als Ausflugsgaststätte mit einem Aussichtsturm sehr beliebt ist. Zudem gab es auch eine kleine Skisprunganlage und eine Bobbahn, welche aber leider aufgrund eines tödlichen Unfalls im Jahr 1953 außer Betrieb genommen werden musste.

Blick zum Heidelsberg.

Keilberg bei Schneeberg (559 m)

Der Keilberg ist ein 559 m hoher Berg im westlichen Erzgebirge und erstreckt sich nordwestlich der Bergstadt Schneeberg. Auf seinem Gipfel befinden sich ein 1893 errichteter Aussichtsturm und eine Berggaststätte. Die verkehrsmäßige Erschließung bis zur Bergkuppe erfolgte durch ein Netz befestigter Straßen. Ein Panoramaweg führt von Schneeberg über den Gleesberg, den Sandberg, den Keilberg und den Hammerberg bei Bad Schlema. Vom Aussichtsturm können Sie einmalige Rundblicke über die Bergstadt Schneeberg und Blicke zum Gleesberg genießen. In der Ferne grüßen der Spiegelwald, Fichtel- und sein höherer Bruder Keilberg.

Blick zum Keilberg bei Schneeberg.

Brünlasberg (511 m)

Der Brünlasberg ist eine 511 m hohe Bergkuppe in der großen Kreisstadt Aue im Erzgebirge. Der Berg ist die höchste Erhebung im Waldgebiet Hohes Holz. Im Norden befindet sich der nach dem Berg benannte Stadtteil Brünlasberg. Die Bebauung zieht sich fast bis zum höchsten Punkt. Im Süden wird der Berg vom Zschorlauer Bach und Zwickauer Mulde umflossen. Etwas höher auf etwa 410 m Höhe wird der Floßgraben um den Berg herumgeführt. Beim Floßgraben können Sie schön von Aue nach Bad Schlema laufen. Früher gab es am nordöstlichen Hang auch zwei Bergwerke.

Blick zum Brünlasberg.

Die 400er

Schneeberg (410 m)

Der Schneeberg befindet sich an der Silberstraße im oberen Westerzgebirge und erreicht eine Höhe von 410 m. Auf dem Gipfel liegt der Stadtkern der gleichnamigen Stadt. Der Schneeberg ist der Berg, der der Stadt ihren Namen gab. Im Stadtgebiet befinden sich außerdem der Wolfsberg und der Mühlberg (520 m). Der Gleesberg (593 m) und der Keilberg (559 m) gehören zu den umliegenden Erhebungen im Osten und im Norden. Sehr beliebt in der Bergstadt ist die St. Wolfgangkirche, der Markt und die Stadt selbst zur Adventszeit. Außerdem endete dort auch die ehemalige Schlematalbahn von Niederschlema über Oberschlema nach Schneeberg.

Blick zum dichtbebauten Schneeberg.

Die 300er

Zeller Berg (370 m)

Der Zeller Berg ist ein 370 m hoher Berg, welcher der Auer Stadtteil Zelle nach ihm benannt wurde. Vom Gipfel können Sie einen herrlichen Blick zum gegenüberliegenden Heidelsberg genießen. Im Stadtteil Zelle gibt es ein modernes Krankenhaus, die Klösterlein und Friedenskirche und das 1928 errichtete Fussballstadion, welches bis 1990 "Otto-Grotewohl-Stadion" hieß. Außerdem gibt es auch für freizeitmäßige Betätigungen eine Musikschule und eine Schwimmhalle. Auf dem Berg erinnert eine am 5. Oktober 1974 eingeweihte Gedenkstätte an Juri Gagarin, welcher als erster Mensch ins Weltall geflogen war.

Blick zum Zeller Berg. 

Wenn Sie diese beeindruckenden Berge mit Ihren eigenen Augen sehen und erleben möchten, dann suchen Sie sich für einen Besuch einen Berg Ihrer Wahl aus und verbringen eine angenehme Zeit auf ihm.

If you want to see this uniquely mountains or visit this mountains, you can search one mountain for a visit and then you can come to him.

Auf jeden Fall die Kamera und eventuell Geld nicht vergessen!

Dont forget your camera and maybe money, of course!

지금은 산을 보면 산을 보겠어요! 

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